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Diese Fortbildung richtet sich an Fachleute aus dem pädagogischen, psychologischen, psychosozialen oder therapeutischen Bereich (z.B. Lehrer/innen, Mathematiker/innen, Dipl.-Psychologinnen/Dipl.-Psychologen, Dipl.-Pädagoginnen/Dipl.-Pädagogen, Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen/Heilpädagogen, Ergotherapeutinnen/Ergotherapeuten, Logopädinnen/Logopäden), die im Bereich der Förderung bei Rechenschwäche oder Dyskalkulie tätig sind und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis professionalisieren möchten.
Ziel dieser Fortbildung ist der Erwerb und die Vertiefung von theoretischen und praktischen Kenntnissen in der Förderdiagnostik und der Therapie von Rechenschwäche (Dyskalkulie) einschließlich der Elternarbeit. Je nach fachlicher Vorbildung der Teilnehmenden eignet sich die Fortbildung als Zusatzqualifikation für die Arbeit in einem oder mehreren der folgenden Bereiche:
Der Besuch der Fortbildung wird mit einer Teilnahmebescheinigung bestätigt. Bei Anfertigung und Einreichung einer mindestens 10 Seiten umfassenden Falldokumentation über eine selbst durchgeführte Rechenschwächeförderung kann zusätzlich das Zertifikat "Trainer/in bei Rechenschwäche (Dyskalkulie)" ausgestellt werden. Die Kosten der Zertifizierung sind in der Teilnahmegebühr enthalten. In den ersten sechs Monaten nach Ende der Fortbildung steht Ihnen unsere Fachberatung per E-Mail kostenfrei zur Verfügung.
Dipl.-Psych. Renate Bühler, Integrative Lerntherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in eigenem Lernstudio, 25-jährige Erfahrung in der Arbeit mit teilleistungsgestörten Kindern und Jugendlichen
"Die Fortbildung war didaktisch sehr gut (Aufbau, Präsentation, Praxisbezug
mit Fallbeispielen, Anschauungsmaterial, Seminarunterlagen). Sehr lohnend waren
auch die vielen neuen Impulse und der Austausch in der Gruppe."
Cornelia S., Lehrerin
1. Kann ich mich statt "Trainer/in bei Rechenschwäche (Dyskalkulie)" auch Dyskalkulietrainer oder Dyskalkulietherapeut nennen?
Ja. Sie können sich auch Dyskalkulietrainerin oder Dyskalkulietherapeutin nennen. Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind in Deutschland ungeschützt.
2. Kann ich mich nach Erhalt des Zertifikats auch "Zertifizierter Dyskalkulietrainer" oder "Zertifizierter Dyskalkulietherapeut" nennen?
Ja. Die Bezeichnungen "Zertifizierter Dyskalkulietrainer", "Zertifizierte Dyskalkulietrainerin", "Zertifizierter Dyskalkulietherapeut" und "Zertifizierte Dyskalkulietherapeutin" sind möglich.
3. Wie bekannt ist die Fortbildung "Trainer/in bei Rechenschwäche (Dyskalkulie)"?
Die Fortbildung "Trainer/in bei Rechenschwäche (Dyskalkulie)" findet seit 2008 statt und gehört zu den renommiertesten Weiterbildungsangeboten im Bereich der Rechenschwäche bzw. Dyskalkulie. Die bisherigen Teilnehmer/innen stammen aus ganz Deutschland, Österreich, Luxemburg, Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden.
580 Euro (umsatzsteuerfrei). Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob eine Kostenübernahme möglich ist. Fortbildungskosten können grundsätzlich als Werbungskosten einschließlich Fahrtkosten zum Unterrichtsort, Verpflegungsmehraufwand und Kosten der Unterbringung (z.B. Hotelkosten) von der Einkommenssteuer abgesetzt werden.
Für diese Fortbildung nehmen wir den Bildungsscheck NRW und den Prämiengutschein an. Bitte beantragen Sie die jeweilige Förderung vor Ihrer Anmeldung und legen Sie das vollständige Dokument Ihrer Anmeldung im Original bei.
Schicken Sie uns das ausgefüllte und unterschriebene
Anmeldeformular
und den Fragebogen
per Post oder per FAX an +49 (0) 33 28 / 308 24 79. Sie erhalten dann die
Einladung und die Rechnung. Bei kurzfristiger Anmeldung muss der Nachweis
über die geleistete Zahlung spätestens einen Tag vor Kursbeginn erbracht
werden. Den genauen Veranstaltungsort teilen wir Ihnen
in der Einladung mit.
IFLW - Institut für integratives Lernen und
Weiterbildung
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